Polnisch


| Eisenhüttenstadt ist eine Stadt an der Oder, unmittelbar an der polnischen Grenze und gehört zum Landkreis Oder-Spree. Die Stadt liegt etwa 25 km südlich von Franfurt (Oder), 25 km nördlich von Guben und 110 km von Berlin entfernt. |
| Der ganz besondere Reiz von Eisenhüttenstadt liegt in dem Spannungsfeld zwischen Idylle und der Betriebsamkeit einer bedeutenden Industrie. Es ist die einzige Stadt in Deutschland die nach dem Kriege völlig neu gegründet wurde.
Eisenhüttenstadt ist Architekturgeschichte. Ganze Wohnkomplexe der Stadt stehen hier unter Denkmalschutz. Inzwischen wurde ein großer Teil modernisiert. |
 | Mit dem Aufbau des Eisenhüttenkombinates schlug auch die Geburtsstunde einer neuen Stadt, gebaut zwischen dem alten Fürstenberg und dem Ort Schönfließ. 1950 wurde der Beschluss zum Bau des Eisenhüttenkombinats Ost (EKO) und einer Wohnstadt bei Fürstenberg (Oder) gefasst. Am 18. August 1950 erfolgte dann der erste Axthieb zum Baubeginn des geplanten Eisenhüttenkombinats.
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Am 1. Februar 1953 löste man die Wohnstadt aus dem Kreis Fürstenberg heraus und benannte sie am 7. Mai 1953 in Stalinstadt um. Die Städte Fürstenberg und Stalinstadt wurden am 13. November 1961 zu Eisenhüttenstadt zusammengeschlossen. Bis zur der Bildung des Landkreises Oder-Spree war Eisenhüttenstadt sowohl kreisfreie Stadt als auch Kreisstadt des Kreises Eisenhüttenstadt. Im Jahre 1993 erfolgte die Eingemeindung des Ortes Diehlo. | |
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